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	<title>News</title>
	<link>http://blog.michi-hofmann.de</link>
	<description>Damit ihr wisst, was läuft!</description>
	<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 15:03:13 +0000</pubDate>
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		<title>Steh auf wenn Du am Boden bist!</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 07:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Lied der deutschen Rockband „Die Toten Hosen“ hatte mich schon längere Zeit im Training begleitet und dabei hörte ich es nur 2-3 mal die letzten Wochen vor der Rennwoche. Letzt endlich  spielte sich der Titel immer und immer wieder in meinen Ohren ab und viele andere Zeilen des Liedtextes.
Das Jahr war und ist für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Ein Lied der deutschen Rockband „Die Toten Hosen“ hatte mich schon längere Zeit im Training begleitet und dabei hörte ich es nur 2-3 mal die letzten Wochen vor der Rennwoche. Letzt endlich<span>  </span>spielte sich der Titel immer und immer wieder in meinen Ohren ab und viele andere Zeilen des Liedtextes.</p>
<p class="MsoNormal">Das Jahr war und ist für mich bis dato eine Bergauf, Bergabfahrt. Dass dies so kommen würde wollte ich meistens nicht wahr haben. Gerade deswegen ist es</p>
<p class="MsoNormal"><em>„schwer, seinen Weg nicht zu verlieren, und bei den Regeln und Gesetzen hier ohne Verrat ein Leben zu führen.“</em></p>
<p class="MsoNormal">Die nötige Ruhe zu bewahren um alles für einen Tag zu geben und zu opfern.</p>
<p class="MsoNormal"> Kurz vor dem Start am Sonntag reihte ich mich an der Startlinie ein und merkte wie ich zum ersten Mal überhaupt etwas Bange und Angst verspürte. Vielleicht verließ mich hier schon ein wenig meine mentale Stärke, die ich sonst von mir so kenne. In den ersten Minuten nach dem Start fühlte ich mich noch gut und hatte einen Rhythmus finden können, doch nach ca.400-500m schwamm ich nicht so, als die letzten Jahre. Nicht mal so wie im Training. Einfach zu langsam um es klar auszudrücken. Als ich nach 55:53 min<span>  </span>aus dem Wasser stieg konnte ich nur den Kopf schütteln, da ich schon lange nicht mehr so langsam im Wasser unterwegs war.</p>
<p class="MsoNormal">Nach einem für mich normalen schnellen Wechsel sortierte ich mich soweit es ging neu und startete mit viel Kampfgeist in die neue Aufgabe und Herausforderung. Schnellst möglich den Rhythmus finden und mit kraftvollen Druck auf das Pedal die 180km runter strampeln. Ganz nach dem Motto</p>
<p class="MsoNormal"><em>„Und wenn ein Sturm dich in die Knie zwingt, halt dein Gesicht einfach gegen den Wind. Egal, wie dunkel die Wolken über dir sind, sie werden irgendwann vorüberziehen.“</em></p>
<p class="MsoNormal">Mit so ähnlichen Gedanken fuhr ich los, denn ich war in einer für mich nicht so tollen Situation. Leider verließen mich im rasenden Tempo meine Beine. Sie fühlten sich an wie Gummi und Druck auf das Pedal kam nicht an. Von wie vielen Triathleten ich alleine in den ersten 60km überholt wurde, weiß ich gar nicht, was auch völlig unwichtig bleibt, denn ich hatte zum ersten Mal in meinen 21 Jahren Triathlonsport aufgegeben. Aufgegeben im Kopf! Negative Gedanken im Kopf und somit null Energie für einen Wettkampf.</p>
<p class="MsoNormal"><em>„Wenn du mit dir am Ende bist und du einfach nicht weiter willst, weil du dich nur noch fragst warum und wozu und was dein Leben noch bringen soll.“</em></p>
<p class="MsoNormal">Genau so ging es mir.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/34636_477585459277_367695289277_6780973_1995286_n.jpg" title="Challenge Roth 2010 Rad"><img src="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/34636_477585459277_367695289277_6780973_1995286_n.jpg" alt="Challenge Roth 2010 Rad" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Kurz vor Hilpoltstein, dem 1. Anstieg vor dem Solarer Berg wendete sich langsam alles und als ich den Solarer Berg hinauffuhr, wusste ich nur noch eines. So etwas darfst du allen Helfern, Zuschauer, Freunde und dir selbst nicht geben. Meter für Meter kämpfte ich mich vor und fand langsam zur alten Stärke zurück. Gedanken nach Hause zu fahren, um sich zu duschen waren so gut wie weg. Kleine Motivationsspitzen meiner Betreuer holten mich zurück in das Rennen und somit fuhr ich eine gute 2. Radrunde, in der ich sogar wieder Zeit gut machte und zudem das Feld von „hinten“ ein wenig aufrollen konnte. Nach 4:57 h wechselte ich vom Radfahren zum Laufen und begann von neuen.</p>
<p class="MsoNormal"> Für mich zu diesem Zeitpunkt noch fast unfassbar, wie weich ich noch vor kurzer Zeit war und wie leer ich mich fühlte, hatte ich nun das Gefühl wieder stark zu sein.</p>
<p class="MsoNormal">Der Lauf fing gut an, das Tempo passte, der Rhythmus war gleich da und meine Beine wollten laufen. Der Blick nach vorne gerichtet mit neuen Zielen in den Augen und Motivation pur.</p>
<p class="MsoNormal"> <em>„Auch wenn die Zeichen gerade alle gegen dich stehen und niemand auf dich wetten will, du brauchst hier keinem irgendeinen Beweis zu bringen, es sei denn es ist für dich selbst!“</em></p>
<p class="MsoNormal">Den Marathon teile ich mir immer gerne in viele kleine Teilstücke und dazu in drei 14km Blöcke ein. Der 1. war fast schon zu gut und der zweite 14km Block OK. Beim 3. Block hatte ich dann zwar zu kämpfen das Tempo zu halten und schaffte dies nicht ganz, aber ich hatte Kraft und Antrieb in den Beinen, die mich immer weiter nach vorne trieben, um einen 3:11 h Marathon möglich zu machen.</p>
<p class="MsoNormal">Als 34. in der Gesamtwertung und 3. bei der FireFighter Weltmeisterschaft lief ich nach 9:07:23 im Rother Triathlonpark mit diesem Lied der Toten Hosen über die Ziellinie. Die Anstrengungen und die Enttäuschung kann ich in solchen Momenten nicht verstecken und somit wirkte vielleicht für viele mein Einlauf als nicht sehr glücklich. Glücklich war ich aber, in das Ziel gekommen zu sein, und das Durchhaltevermögen gehabt zu haben.</p>
<p class="MsoNormal">In den nächsten beiden Tagen kam dann die Freude um so mehr zurück und ich stellte wieder einmal fest:</p>
<p class="MsoNormal"><em>„Nur keine Panik, so schlimm wird es nicht! Mehr als deinen Kopf reißt man dir nicht weg! Komm und sieh nach vorn!“</em></p>
<p class="MsoNormal">Denn schließlich wurde meine Mühe und Schinderei mit der Bronzemedaille bei der WM der FireFigther und dem Deutschen Mannschaftsmeister Titel belohnt, den ich mit Bernd Eichhorn und Marcus Mittelstädt gewinnen konnte.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/challenge2010-1.jpg" title="Challenge Roth 2010 Lauf"><img src="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/challenge2010-1.jpg" alt="Challenge Roth 2010 Lauf" /></a></p>
<p class="MsoNormal">Eines ist wichtig im Ausdauersport! Nicht aufzugeben und sich immer und immer wieder aufzurappeln. Ein Rennen über diese Länge wird dich mehr mal´s <em>„in die Knie zwingen“</em> und du wirst wiederum denken:</p>
<p class="MsoNormal"><strong><em>„Steh auf, es wird schon irgendwie weitergehen!“</em></strong></p>
<p class="MsoNormal">Bei mir helfen sehr häufig Liedtexte und Aufmunterungen von Freunden, Bekannten, meinem Trainer und in den letzten Monaten von meiner Freundin für den nötigen Motivationsschub. Jeder ist da unterschiedlich seine eigene Motivation zu finden, aber das wichtigste ist es, sie zu finden und so wird man auch ein paar Stunden oder Tage nach dem Rennen stolz und glücklich über seine Leistung sein.</p>
<p class="MsoNormal">Denn man hat das Ziel erreicht, weil man nicht aufgegeben hat. Alles unter dem Motto:</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<h2 class="MsoNormal" align="center"><em><strong>„Steh auf, wenn du am Boden bist!“ </strong></em></h2>
<p class="MsoNormal" align="center">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" align="left"> <a href="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/dsc07141.jpg" title="Challenge Roth 2010 Ziel"><img src="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/dsc07141.jpg" alt="Challenge Roth 2010 Ziel" /></a></p>
<p class="MsoNormal" align="center">&nbsp;</p>
<p class="MsoBodyText">Einen Dank möchte ich an alle Sponsoren und Freunde hiermit richten. Ganz besonders Danken möchte ich der Firma Lukas Hydraulik, meiner Schwester und ihrem Mann; Matthias; Joachim; Felix, Kathrin und Alice, die wie eine zweite Familie für mich sind und Nury die unwahrscheinlich viel für mich getan hat.</p>
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		<title>In der Ruhe liegt die Kraft</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 19:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich den letzten Blog auf der Challenge Roth Seite von Sebastian Kienle sah, hatte ich etwas große  Augen bekommen….….. denn er schrieb die noch  verbleibende Zeit bis zum Startschuss gleich in die erste Zeile. Nach  ein paar Sekunden fing ich selbst schon zum rechnen an. Dabei fiel mir  auf, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich den letzten Blog auf der <a href="http://www.challenge-roth.com/de/blog/" target="_blank">Challenge Roth</a> Seite von Sebastian Kienle sah, hatte ich etwas große  Augen bekommen….<span id="more-367"></span>….. denn er schrieb die noch  verbleibende Zeit bis zum Startschuss gleich in die erste Zeile. Nach  ein paar Sekunden fing ich selbst schon zum rechnen an. Dabei fiel mir  auf, dass die Zeit bis zum Challenge 2010 nur noch sehr knapp ist.  Doch  nach einer knappen Minute der Aufregung und Überlegungen, wusste ich  genau in solchen Momenten die Ruhe zu bewahren.</p>
<p>Die meisten Sportler werden nervös, wenn Sie auf einmal merken, wie  wenig Zeit ihnen noch zur Verfügung steht und genau in solchen  Situationen kann ich Euch nur sagen:</p>
<p>In der Ruhe liegt die Kraft!</p>
<p>Nach dem Challenge Barcelona wollte ich einen Bericht über mein  weiteres Training und den bevorstehenden Rennen berichten, aber es kam  alles ein wenig anders.</p>
<p>Die Erholung nach der Mitteldistanz lief für mich hervorragend und  somit fuhr ich 1 Woche nach dem Rennen über das Wochenende ins  Berchtesgadener Land. In den ersten beiden Tagen machte ich  Kraftausdauertraining am Berg mit dem Rad und zwei Läufe. Das Roßfeld,  die höchste Panoramapassstraße Deutschland war der Trainingsort für  meine ersten beiden Tage. Ein 10km langer Anstieg mit 10%  Durchschnittssteigung und knapp 1000hm konnte mich dort gut fordern.  Am  3. Tag machte ich dann noch mit Feilx und seinem Hund  und treuen  Trainingspartner Hugo eine 5,5h Bergtour. Wir hatten einen fantastischen  Ausblick und super warmes Klima an diesem Tag erwischt.</p>
<p><a href="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/cimg1138-1.JPG" title="cimg1138-1.JPG"><img src="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/cimg1138-1.JPG" alt="cimg1138-1.JPG" /></a></p>
<p><a href="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/cimg1150.JPG" title="cimg1150.JPG"><img src="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/cimg1150.JPG" alt="cimg1150.JPG" /></a><a href="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/cimg1138.JPG" title="cimg1138.JPG"> </a></p>
<p>Die Beine und mein Feeling waren super und so nahm ich mir entspannt  eine Ruhewoche. Doch kaum hatte ich die Belastungswoche gestartet,  musste ich mich für ein paar Tage wegen eines grippalen Infektes in das  Bett legen und für 10 Tage pausieren.  Am liebsten hätte ich einen  Besenstiel gegessen, so viel Wut und Enttäuschung hatte ich.  Unaufhaltsam kommt der Wettkampf immer näher und selbst liegt man im  Bett und kann nichts dagegen tun.</p>
<p><a href="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/cimg1141.JPG" title="cimg1141.JPG"><img src="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/cimg1141.JPG" alt="cimg1141.JPG" /></a></p>
<p>Geplante Rennen sagte ich ab und versuchte Ruhe zu bewahren, denn wie  gesagt: In der Ruhe liegt die Kraft! Jedoch ist dies meistens leichter  gesagt als getan und so fühlte ich mich auch. Somit wusste ich, dass ich  jetzt noch einen 3. Wochenblock trainieren kann und wenn dieser gut  geht, werde ich fit für Roth sein.  Mein Trainer <a href="http://www.professional-endurance-team.de/matthias-fritsch/" target="_blank">Matthias Fritsch</a> vom  <a href="http://www.professional-endurance-team.de/" target="_blank">Professional Endurance Team</a> plante alles neu. Die ersten beiden Wochen  sind jetzt vorbei und ich fühle mich gut. Diese Woche werde ich die  letzte Belastungswoche machen und wahrscheinlich noch ein paar Tage mit  meinem Trainer Matthias in den Bergen für einen letzten Schliff  verbringen. Danach kommen 2 Wochen tapern um für den Challenge Roth fit  zu sein.</p>
<p>Hang Loose</p>
<p>Euer Michi</p>
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		<title>Half Challenge Barcelona Maresme</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 19:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Sponsoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Start beim Challenge Barcelona-Maresme
Wie schon im letzten Jahr startete auch ich heuer bei der Challenge Costa de Barcelona-Maresme über die Halbdistanz. Zusätzlich wurde ebenfalls wieder die Weltmeisterschaft der Polizei und Feuerwehren ausgetragen.
Diese Jahr hatten die Veranstalter einige Dinge geändert um dem Windschattenproblem des letzten Jahres mächtig zu werden. Sie machten viel mehr Startgruppen, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Start beim <a href="http://www.challenge-barcelona.es/" target="_blank">Challenge Barcelona-Maresme</a></p>
<p>Wie schon im letzten Jahr startete auch ich heuer bei der <a href="http://www.challenge-barcelona.es/" target="_blank">Challenge Costa de Barcelona-Maresme</a> über die Halbdistanz. Zusätzlich wurde ebenfalls wieder die Weltmeisterschaft der Polizei und Feuerwehren ausgetragen.</p>
<p>Diese Jahr hatten die Veranstalter einige Dinge geändert um dem Windschattenproblem des letzten Jahres mächtig zu werden. Sie machten viel mehr Startgruppen, bei dem z.B. in der 1. Startgruppe alle Profimänner und die schnellsten Altersklassenathleten und Feuerwehrmänner waren. Die 2. Startgruppe wurde nur von den Profifrauen und deren schnellsten AK- Damen gefüllt. Dazu wurde die Radstrecke geändert, wie es schon bei der Langdistanz im Oktober der Fall war. Das Ziel war auch wie im Oktober schon am Strand in Calella.</p>
<p>Um 8 Uhr fiel der Startschuss für die 1. Startgruppe und somit auch für mich. Die 1,9km wurden in einem Rundkurs im sehr frischen Mittelmeer geschwommen. Für mich lief das Schwimmen ganz gut, da meine Schwimmform eh immer zu dieser frühen Jahreszeit noch nicht so Top ist. Nach 26:42 min stieg ich aus dem Wasser und hatte somit die 20. Position.</p>
<p>Auf dem Rad fand ich schnell einen Rhythmus und hielt mich ein wenig zurück. Nach den 2 Radrunden und einer Radzeit von 2:05:47 h fuhr ich als ca.20-25. in die Wechselzone ein. Die Radstrecke musste auf Grund einer Baustelle auf  87km verkürzt werden, was die schnellen Radzeiten erklären lässt.</p>
<p>Zu dem war es bis auf die letzten 25km fast Windstill.</p>
<p>Beim Laufen hatte ich an diesem Tag nicht so mein Glück. Schon nach dem 1.km bekam ich Krämpfe was mich persönlich auch ziemlich ärgerte. So musste ich das Tempo raus nehmen und verlor einige Plätze. Nach 2 Laufrunden und somit 21km erreichte ich mit der Endzeit von 4:06:25 h als 26. in der Gesamtwertung das Ziel. Gewonnen hat der Franzose Sudrie Sylvain und bei den Frauen die Finnin Tiina Boman.Bei den Polizei- und Feuerwehrweltmeisterschaften erreichte ich den 3. Platz. Gewonnen hat der Spanier Torrades Sabata Xavier  mit einer fantastischen Zeit von 3:50:19 h vor seinem Landsmann Negrete Incera Oscar. Dieser war nur eine knappe Minute schneller und hatte eine Endzeit von 4:05:28 h.</p>
<p>Ein wenig enttäuscht war ich schon über mein Rennen, da ich mir doch etwas mehr vorgenommen habe. Jedoch liefen die letzten Wochen für mich nicht so gut und konnte letzt endlich am Renntag nicht die Topleistung von mir erwarten.</p>
<p><a href="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/dsc06901.JPG" title="Challenge Barcelona"><img src="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/dsc06901.JPG" title="Challenge Barcelona" alt="Challenge Barcelona" align="middle" /></a></p>
<p><a href="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/dsc06932.JPG" title="Challenge Barcelona Ziel"><img src="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/dsc06932.JPG" title="Challenge Barcelona Ziel" alt="Challenge Barcelona Ziel" align="middle" /></a></p>
<p><a href="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/michi-challenge-bcn-mai-2010.pdf" title="Bericht Hilpoltsteiner Kurier">Bericht Hilpoltsteiner Kurier</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Traininslager Furteventura und Gran Canaria</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach einer ausgiebigen Erholung in der Saisonpause hatte ich im November mit lockerem Training und geringen Umfängen das Training für die Saison 2010 gestartet. Das deutsche Wetter spielte auch die erste Zeit ganz gut mit, jedoch hatte auch ich so manche kleine Startschwierigkeiten. Mitte Januar konnte ich dann das erste Mal in den Süden flüchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 9" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 9" /></p>
<p>Nach einer ausgiebigen Erholung in der Saisonpause hatte ich im November mit lockerem Training und geringen Umfängen das Training für die Saison 2010 gestartet. Das deutsche Wetter spielte auch die erste Zeit ganz gut mit, jedoch hatte auch ich so manche kleine Startschwierigkeiten. Mitte Januar konnte ich dann das erste Mal in den Süden flüchten und zwar zum Winterfluchtcamp von <a href="http://www.hannes-hawaii-tours.de" target="_blank">Hannes Hawaii Tours</a>. Der Begriff Winterflucht, passte wie die Faust auf das Auge. Ich konnte gut auf Furteventura bei warmen und angenehmen Temperaturen trainieren und machte zu dem noch Radguide. An insgesamt 17 Tagen schaffte ich mir die perfekte Grundlage auf dem Rad und beim Laufen, dass ich fit genug für mein 2. bevorstehende Trainingslager wurde. Hannes hat dieses Jahr zum ersten Mal die Insel aufgesucht und dort einen perfekten Trainingsort gefunden. Ein 50m Pool in der Hotelanlage, Fitnessraum für Krafttraining, herrliche hügelige Laufstrecken und ein sehr guter Ausgangspunkt zum starten von Radtouren.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal">Nach meinem 1. Trainingscamp in Furteventura hatte ich genau 2 Wochen um mich zu erholen und das kalte deutsche Wetter mit viel Schnee und Eis zu genießen, da es dann zum 2. Trainingslager nach Gran Canaria ging. Jordi González der Racedirector des <a href="http://www.challenge-barcelona.es" target="_blank">Challenge Barcelona</a> brachte mich mit dazu, dass ich zum 1. Mal die grüne kanarische Insel besuchte. Mein Ziel war von Anfang an klar, dass ich dort vorwiegend Kraftausdauertraining am Berg mit dem Rad machen werde. Maspalomas war der perfekte Ausgangspunkt für diese Art von Training. Ich hatte 13 Tage zeit mich so gut wie möglich fit zu machen. Dazu suchte ich mir so viele Anstiege wie möglich und hatte auch 2 Mal den höchsten Punkt der Insel besucht. Auf 1949m endet die Straße auf dem Pozo de las Nieves mit einem kleinen Parkplatz, von dem man fast über die ganze Insel blicken kann. Der Blick nach Teneriffa hat sich auch gelohnt, wo der Pico del Teide mit seinem weißen Schneedach deutlich zu sehen war. Das super Wetter und so manche schöne Läufe am Strand von Maspalomas mit weißem Sand machten den Aufenthalt auf Gran Canaria perfekt.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal">Das Fazit von Gran Canaria ist, dass ich bist dato noch nie so viel Berge in so kurzer Zeit trainiert habe. Diesen neuen Reiz so zu setzten war sehr gut und wird mich dieses Jahr hoffentlich auf dem Rad und beim Laufen noch um einiges stabiler machen.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal">Die nächsten Tage werde ich etwas Ruhe machen und mich ausgiebig von den letzten 2 Wochen erholen. Das Schwimmen werde ich jetzt auch etwas forcieren, da ich auf Gran Canaria nur sehr wenig ins Wasser bin. Doch zunächst heißt es ja wieder hier im kalten verschneiten Frankenland: Schnee schippen und die Ruhe bewahren.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><o:p></o:p></p>
<p><a href="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/p1050748.JPG" title="Winterfluchtcamp"><img src="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/p1050748.JPG" title="Winterfluchtcamp" alt="Winterfluchtcamp" align="middle" width="550" height="311" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--><o:p></o:p></p>
<pre class="moz-signature" cols="72"></pre>
]]></content:encoded>
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		<title>Schneller unterwegs mit Brooks</title>
		<link>http://blog.michi-hofmann.de/?p=90</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 20:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Sponsoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Näpflein von Infinity-Sport verdanke ich, dass ich seit dem Frühjahr mit Brooks Schuhen laufen darf.

Thomas hat sich stark für mich eingesetzt, damit diese Zusammenarbeit zustande kam. Ich bin sehr glücklich über die für mich perfekten Schuhe und möchte mich hiermit bei Thomas und der Marke Brooks sowie bei Matthias Heidemeyer recht herzlich bedanken.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.infinity-sport.com/" target="_blank">Thomas Näpflein</a> von Infinity-Sport verdanke ich, dass ich seit dem Frühjahr mit <a href="http://www.brooksrunning.de/run_happy_de.html" target="_blank">Brooks</a> Schuhen laufen darf.</p>
<p><a href="http://www.infinity-sport.com/" target="_blank" title="Infinity"><img src="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/infinity.thumbnail.jpg" alt="Infinity" /></a></p>
<p><a href="http://www.infinity-sport.com/" target="_blank">Thomas</a> hat sich stark für mich eingesetzt, damit diese Zusammenarbeit zustande kam. Ich bin sehr glücklich über die für mich perfekten Schuhe und möchte mich hiermit bei Thomas und der Marke <a href="http://www.brooksrunning.de/run_happy_de.html" target="_blank">Brooks</a> sowie bei Matthias Heidemeyer recht herzlich bedanken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Weltmeister der Fire Figther 2009</title>
		<link>http://blog.michi-hofmann.de/?p=79</link>
		<comments>http://blog.michi-hofmann.de/?p=79#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 13:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Training]]></category>

		<category><![CDATA[Sponsoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach guten Jahren kommen manchmal auch nicht so gute Jahre. Doch wenn eine Durststrecke 2 1/2 Jahre andauert und man das Gefühl hat nie in die Gänge zu kommen, dann ist an vielen Tagen die Verzweiflung sehr groß.
Nach dem Neuseelandurlaub hatte ich wieder mit viel mehr Energie und Antrieb das Training begonnen. Mit dem Fokus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach guten Jahren kommen manchmal auch nicht so gute Jahre. Doch wenn eine Durststrecke 2 1/2 Jahre andauert und man das Gefühl hat nie in die Gänge zu kommen, dann ist an vielen Tagen die Verzweiflung sehr groß.</p>
<p>Nach dem Neuseelandurlaub hatte ich wieder mit viel mehr Energie und Antrieb das Training begonnen. Mit dem Fokus auf den <a href="http://www.challenge-roth.com" target="_blank">Quelle Challenge Roth</a>.</p>
<p>Die beiden Vorbereitungsrennen in Amberg und Barcelona liefen ganz gut und ich merkte, wie langsam aber sicher meine Form wieder zurück kam. Vor allem in den letzten Trainingswochen merkte ich einen deutlichen Leistungsschub.</p>
<p>Am Renntag selber trat dann vieles so ein, wie man es sich für ein Rennen vorstellen könnte.</p>
<p>Schon vor dem Start merkte ich, dass ich auf das Rennen heiß war und als der Startschuss fiel, war ich im alten Rausch des Wettkampfes.</p>
<p>Auf den ersten Metern beim Schwimmen kam ich gut weg. Doch nach der ersten Wende konnte ich das Tempo der 3. Gruppe nicht mehr halten und schwamm dann mein eigenes Tempo. Mit ca. 50m Abstand schwamm ich der Gruppe hinterher und merkte ca. 1,5km vor dem Schwimmziel, dass ich wieder näher kam. An der 2. Wende hatte ich die Gruppe eingeholt und schwamm an der Gruppe vorbei. Mit 50:15min und ein paar Metern Vorsprung vor der Gruppe konnte ich aus dem Wasser steigen.<br />
Auf dem Rad fand ich schnell einen guten Rhythmus und zu meinem Erstaunen bildete sich um mich herum eine größere Gruppe. Innerhalb der ersten 10km fanden sich ca. 10 Athleten, die harmonisch und fair unterwegs waren. Kurz vor Thalmässing holten wir dann <a href="http://www.lukedragstra.com/" target="_blank">Luke Dragstra</a> ein und wir rollten alle zusammen nach Greding. Eine Attacke von <a href="http://www.lukedragstra.com/" target="_blank">Luke Dragstra</a> in Greding hatte dann die Gruppe auf 8 Fahrer verkleinert. Die 1. Runde lief für mich weiterhin ganz gut und zu Beginn der 2. Runde merkte ich, dass ich heute einen sehr guten Tag hatte. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich mich aus der Führungsarbeit der Radgruppe rausgehalten habe und versuchte trotzdem so fair wie möglich zu fahren. Ca. 25km vor dem Radziel erhöhten einige Athleten das Radtempo so sehr, dass ich sie fahren lies. So spulte ich die letzten km alleine zu Ende und konnte dann nach 4:26h vom Rad steigen.</p>
<p>Auf den ersten Laufkilometern fand ich schnell mein Tempo. Jedoch begann ab 15km Laufen wieder meine Wade an zu zwicken und ich dachte, dass ich mit einer kleinen Minimierung meines Lauftempos das Problem in Griff bekommen könnte. Doch ab dem Halbmarathon hatte sich meine rechte Wade so festgelaufen, dass ich ab dem Moment mit dem Problem leben musste. Leider wurde somit das Tempo immer weniger und ich verlor kräftig an Zeit und Plätzen. Mit einer Marathonzeit von 3:20h schaffte ich jedoch ein für mich riesiges Rennen und konnte mit 8:40:27 h überglücklich über die Ziellinie laufen. Damit sicherte ich mir den Weltmeistertitel und holte mir wieder viel Selbstvertrauen zurück.</p>
<p>Für mich war der <a href="http://www.challenge-roth.com" target="_blank">Quelle Challenge</a> 2009 die Rückkehr zu meinen alten Leistungen. Vor dem Start hätte ich nie gedacht, dass ich so ein Rennen machen könnte.<br />
<a href="http://www.susanne-buckenlei.de/" target="_blank">Susa</a>, meine Freundin hat zu diesem Erfolg sehr viel beigetragen. Sie hat mich mit viel Motivation und ihren Trainingsinhalten zurück gebracht, auch wenn es gerade für Sie nicht leicht war, mich in einer nicht so leichten Phase als Partnerin und als Trainerin zu beraten. Dafür Danke!</p>
<p>DANKE&#8230;<br />
&#8230;Luke! Du hast mir, als wir 2 Wochen zu Hause trainierten den nötigen Kick gegeben, sich wieder intensiv auf bevorstehende Rennen vorzubereiten.<br />
&#8230;Luise, weil Du immer dann da ist, wenn es brennt!<br />
&#8230;meinem Schwager Werner, meiner Schwester und Matthias Ihr habt mich am Renntag perfekt betreut!<br />
&#8230;Helmut Hoga und Jörg Brenn, mit Euren Behandlungen habt Ihr mich perfekt für das Rennen vorbereitet.</p>
<p>Zuletzt möchte ich noch ein großes Dankeschön an all meine Sponsoren sagen, die mich auch dann unterstützt haben, wenn es bei mir nicht so gut lief!!!</p>
<p><a href="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/20091207_challenge_roth_webgalerie__15.jpg" title="Michi Hofmann Schwimmen"><img src="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/20091207_challenge_roth_webgalerie__15.thumbnail.jpg" alt="Michi Hofmann Schwimmen" /></a><a href="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/20090713_triathlon06_big.jpg" title="Michi Hofmann Wechsel"><img src="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/20090713_triathlon06_big.thumbnail.jpg" alt="Michi Hofmann Wechsel" /></a><a href="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/michi4.jpg" title="Michi Hofmann Ziel1"><img src="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/michi4.thumbnail.jpg" alt="Michi Hofmann Ziel1" /></a><a href="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/michi7.jpg" title="Michi Hofmann Ziel2"><img src="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/michi7.thumbnail.jpg" alt="Michi Hofmann Ziel2" /></a><a href="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/michi8.jpg" title="Michi Hofmann Ziel3"><img src="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/michi8.thumbnail.jpg" alt="Michi Hofmann Ziel3" /></a></p>
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		<title>Quelle Challenge Roth</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 12:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am Sonntag, den 12.07. holte ich mir den Weltmeistertitel der Fire Figther mit 8:40:27 h zurück.
Ich hatte einen fantastischen Tag und war Dank Susa perfekt auf das Rennen vorbereitet. Einen ausführlichen Bericht werde ich in den nächsten Tagen auf meine Seite stellen.
Foto: Hilpoltsteiner Kurier 

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/roth-ziel-2009.jpeg" title="Quelle Challenge Roth 2009"><img src="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/roth-ziel-2009.jpeg" title="Quelle Challenge Roth 2009" alt="Quelle Challenge Roth 2009" align="middle" /></a></p>
<p>Am Sonntag, den 12.07. holte ich mir den Weltmeistertitel der Fire Figther mit 8:40:27 h zurück.</p>
<p>Ich hatte einen fantastischen Tag und war Dank <a href="http://www.susanne-buckenlei.de/" title="susanne buckenlei" target="_blank">Susa</a> perfekt auf das Rennen vorbereitet. Einen ausführlichen Bericht werde ich in den nächsten Tagen auf meine Seite stellen.</p>
<p><em>Foto: Hilpoltsteiner Kurier </em></p>
<p><a href="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/roth-ziel-2009.jpeg" title="Quelle Challenge Roth 2009"></a></p>
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		<title>Vizeweltmeister der Polizei und Feuerwehren</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 10:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Calella ein Städtchen 70km nördlich von Barcelona direkt am Mittelmeer war der Austragungsort für den 1. Half Challenge Barcelona – Maresme.
Schon am Donnerstag reiste ich mit meiner Freundin Susanne, Luke Dragsta und Merryn Johnston an. Man konnte es fast nicht glauben, aber in Calella sah man an jedem Eck nur noch Teilnehmer, deren Angehörige und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/michi-hofmann.JPG" onclick="return false;" title="Direct link to file"><img src="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/michi-hofmann.JPG" title="Vizeweltmeister der Polizei und Feuerwehren" alt="Vizeweltmeister der Polizei und Feuerwehren" width="400" align="middle" /></a></p>
<p>Calella ein Städtchen 70km nördlich von Barcelona direkt am Mittelmeer war der Austragungsort für den <a href="http://www.challenge-barcelona.com/" title="Challenge Barcelona" target="_blank">1. Half Challenge Barcelona – Maresme</a>.</p>
<p>Schon am Donnerstag reiste ich mit meiner Freundin <a href="http://www.susanne-buckenlei.de/" title="Susanne Buckenlei" target="_blank">Susanne</a>, Luke Dragsta und Merryn Johnston an. Man konnte es fast nicht glauben, aber in Calella sah man an jedem Eck nur noch Teilnehmer, deren Angehörige und Betreuer; eine Stimmung, die sonst in Roth vor dem <a href="http://challenge-roth.de" title="Challenge Roth" target="_blank">Quelle Challenge</a> zu beobachten ist. Eine unglaubliche Starterzahl von 2015 Athleten konnten die Veranstalter bei ihrer 1. Auflage erzielen.</p>
<p>Am Sonntagmorgen um 7:30 Uhr fiel der Startschuss für die 1. Startgruppe. Das Schwimmen im Meer wurde für mich an diesem Tag zu einer kleinen Herausforderung. Das Meer war am Renntag etwas unruhig und wir hatten mit ca. 1m hohen Wellen zu kämpfen und dabei immer die Bojen im Blickkontakt zu behalten, war dann doch etwas schwierig. Den richtigen Druck im Wasser konnte ich auf den ersten 800-1000 m nicht finden und stieg nach 29:59 min aus dem Wasser. Mit dieser Zeit bin ich nicht zufrieden, denn ich hatte von mir eine bessere Schwimmleistung erwartet.</p>
<p>Auf dem Rad konnte ich nach den ersten Kilometern schon gut Druck machen und merkte, dass ich langsam wieder eine gute Form auf dem Rad bekomme. Leider hatten sich auf der Radstrecke sehr viele und große Gruppen gebildet. Es war sehr schade, dass das Radfahren mehr einem Radrennen glich. Mit einer Radzeit von 2:16:56 h konnte ich für den Rennverlauf eine gute Zeit fahren, mit der ich sehr zufrieden bin. Nicht zufrieden war ich über das Windschattenfahren und der Tatsache, dass es nicht einmal mir möglich war, sauber zu fahren.</p>
<p>Nach dem Wechsel vom Rad zum Laufen konnte ich erst keinen richtigen Rhythmus finden und lief dadurch sehr langsam los. Nach 3 km hatte ich endlich meinen Rhythmus gefunden und konnte mein Tempo ein wenig erhöhen. Ab dem etwa 10. Kilometer erhöhte ich noch einmal das Lauftempo und konnte das Tempo bis zum Ziel halten. Beim Wendepunkt (12km) sah ich, dass ich auf den momentan Zweitplatzierten der <a href="http://www.halfchallenge-barcelona.com/race_info/campeonatopolbom.php" title="Polizei &amp; FW" target="_blank">Feuerwehr- und Polizeiwertung</a> Laurent Suppi 2 min Rückstand hatte. Dadurch wurde mir klar, dass ich auf ihn auf lief. Auf dem letzten Kilometer überholte ich Laurent und konnte als 2. in der <a href="http://www.halfchallenge-barcelona.com/race_info/campeonatopolbom.php" title="Polizei &amp; FW" target="_blank">Feuerwehr- und Polizeiwertung</a> und als 33. Gesamt in 4:20:26 h finishen.<br />
Mit meiner Laufleistung bin ich nicht ganz zufrieden, jedoch konnte ich das mir von mir gesetzte Ziel, den 2. Laufabschnitt schneller zu laufen, gut umsetzten. Weltmeister der <a href="http://www.halfchallenge-barcelona.com/race_info/campeonatopolbom.php" title="Polizei &amp; FW" target="_blank">Feuerwehr- und Polizeiwertung</a> wurde der Schweizer Favre-Felix Damien</p>
<p>Ansonsten bin ich mit dem Rennen zufrieden und konnte in etwa die Leistung bringen, die ich von mir erwartet hatte. Über den Titel des Vizeweltmeisters der Feuerwehren und Polizei freute ich mich riesig.<br />
Bis auf das Windschattenproblem präsentierten die Veranstalter des <a href="http://www.challenge-barcelona.com/" title="Challenge Barcelona" target="_blank">Challenge Barcelona</a> ein wunderschönes und spektakuläres Rennen. Das Problem auf der Radstrecke hatten sie sofort erkannt und werden alles dafür tun, dass es bei der <a href="http://www.challenge-barcelona.com/home/info_general.php?language=de" title="Challenge Barcelona Langstrecke" target="_blank">Langdistanz im Oktober</a> nicht wieder zu diesen Windschattenproblemen kommen wird. Sie schafften es, bei der 1. Auflage mehrere Stimmungsnester zu organisieren und das Rennen für die Bevölkerung attraktiv zu machen.</p>
<p>Ich möchte mich noch einmal bei dem Veranstalter, allen Helfern sowie Fans bedanken.</p>
<p><a href="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/michi01.jpg" onclick="return false;" title="Direct link to file"><img src="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/michi01.jpg" title="Challenge Barcelona" alt="Challenge Barcelona" width="400" align="middle" /></a></p>
<p><img src="http://blog.michi-hofmann.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/inlinepopups/images/spacer.gif" align="left" /></p>
<p><a href="http://www.challenge-barcelona.com/home/info_general.php?language=de" title="Ergebnis Halbdistanz" target="_blank">Ergebnisse:</a></p>
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		<title>City Triathlon Amberg</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 14:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ein&#160; strahlend blauer Himmel empfing uns am Freitag Vormittag, als ich nach Amberg kam. Meine Freundin Susanne und Luise, die beste Fotografin, waren ebenfalls mitgekommen.
Für mich war es der erste Start in Amberg und ich war gespannt, wie das Rennen sein würde.
Der Triathlon startete im Amberger Freibad, die Radstrecke führte durch die Ortschaften rund um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein&nbsp; strahlend blauer Himmel empfing uns am Freitag Vormittag, als ich nach Amberg kam. Meine Freundin Susanne und Luise, die beste Fotografin, waren ebenfalls mitgekommen.</p>
<p>Für mich war es der erste Start in Amberg und ich war gespannt, wie das Rennen sein würde.</p>
<p>Der Triathlon startete im Amberger Freibad, die Radstrecke führte durch die Ortschaften rund um Amberg und die Laufstrecke verlieft durch das ehemalige Gartenschaugelände und quer durch die Altstadt.</p>
<p>1500 m in einem 50 m Becken zu schwimmen war für mich eine neue Erfahrung und machte mir viel Spaß.<br />
Mit ca. 40 sek. Rückstand auf Timo Bracht kam ich ganz gut aus dem Wasser. Ich stieg zeitgleich mit Bernd Eichhorn auf das Rad und konnte mich zu Beginn des Radfahrens sehr gut positionieren.<br />
Es mussten beim CTA 2 Runden á 20 km gefahren werden. Der Streckenverlauf war wellig und sehr schnell. Während der 1. Runde konnte ich sehr gut mit Bernd Eichhorn und Harald Funk mithalten, zum Ende der 1. Runde konnte ich dem Tempo der Beiden nicht mehr folgen und ließ sie ziehen. Mit ca. 1 Minute Rückstand auf Bernd E. und Harald F. wechselte ich auf die Laufstrecke.</p>
<p>Das Laufen verlief für mich sehr gut und ich fand sehr schnell einen guten Rhythmus.</p>
<p>Mir war es am Wichtigsten einen konstanten Lauf zu absolvieren, um wenn möglich das Tempo zum Schluss hin noch zu erhöhen. Diese Ziele konnte ich erfüllen und schloss mit einem guten Lauf ab, wodurch ich mich noch 3 Plätze nach vorne schieben konnte. Schließlich kam ich als 10. Gesamt in das Ziel. Den CTA gewann Timo Bracht vor Wolfgang Teuschner und Ralf Preissl.</p>
<p>Mit dem Start beim CTA bin ich voll und ganz zufrieden. Meine Schwimm- und Radleistung war, für den momentanen Trainingsstand ganz in Ordnung. Überrascht war ich über meine Laufleistung. Dank Susa bin ich momentan auf dem richtigen Weg und freue mich schon in knapp 2 Wochen in Barcelona bei der Premiere des Challenge Barcelona an den Start gehen zu dürfen.</p>
<p><a href="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/cta2009_0166_380.jpg" mce_href="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/cta2009_0166_380.jpg" title="City Triathlon Amberg"><img src="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/cta2009_0166_380.jpg" title="City Triathlon Amberg" mce_src="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/cta2009_0166_380.jpg" alt="City Triathlon Amberg" align="left"></a><a href="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/dsc_0619.JPG" title="City Triathlon Amberg Rad"><img src="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/dsc_0619.JPG" title="City Triathlon Amberg Rad" mce_src="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/dsc_0619.JPG" alt="City Triathlon Amberg Rad" width="379" align="left" height="256"></a></p>
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		<title>Pink Panthers</title>
		<link>http://blog.michi-hofmann.de/?p=66</link>
		<comments>http://blog.michi-hofmann.de/?p=66#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 18:07:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Training]]></category>

		<category><![CDATA[Sponsoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Stell dir vor:
du öffnest das Paket, auf das Du schon seit ein paar Tagen wartest.
Was sich in dem Karton befinden wird, weißt du schon, aber nicht mit welchem Design.
Ich werde das Bild nie vergessen, als ich den Radkarton offen hatte und mir mein neues Bike zulächelte.
Ich dachte mir:
&#8220;Oh je, das ist ja total pink!!&#8221;
Aber nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir vor:</p>
<p style="font-style: italic">du öffnest das Paket, auf das Du schon seit ein paar Tagen wartest.<br />
Was sich in dem Karton befinden wird, weißt du schon, aber nicht mit welchem Design.</p>
<p>Ich werde das Bild nie vergessen, als ich den Radkarton offen hatte und mir mein neues Bike zulächelte.<br />
Ich dachte mir:</p>
<p style="font-style: italic; font-weight: bold">&#8220;Oh je, das ist ja total pink!!&#8221;</p>
<p>Aber nichts desto trotz: nun ist es endlich da - mein neues Zeitfahrrad. Ein <a href="http://www.planet-x-warehouse.co.uk/acatalog/Stealth_Pro_Carbon_Team_Issue.html" title="Planet X Stealth Pro Carbon" target="_blank">Planet X Stealth Pro Carbon</a> mit Hochprofil Carbonfelgen und das Ganze in Pink!</p>
<p>Weitere Ausstattungen sind:</p>
<p><span>Stronglight Helion TT Kurbel; Schaltung </span><span>Shimano Dura Ace; </span><span>Token Ultra Light 7720 Bremskörper; Carbonbremsen</span></p>
<p>Doch was nützt mir ein hammerschnelles Rad, wenn die Positon nicht richtig passt. Deswegen hatte ich gleich am nächsten Tag bei <a href="http://www.radsport-buchstaller.de/" title="Radsport Fritz Buchstaller" target="_blank">Fritz Buchstaller</a> einen Termin zur Vermessung der Sitzpositon. Nach ca. 1 1/2 h hatte ich meine richitge Position erreicht. Direkt nach der Sitzpositionseinstellung machte ich meine erste Ausfahrt mit dem neuen Renner. Der steife Rahmen, das direkte Fahr- und Lenkverhalten zeichnet den Stealth Pro Carbon Rahmen aus und bringt mir jeden einzelnen Tritt auf den Asphalt.</p>
<p>Auch meine Freundin <a href="http://www.susanne-buckenlei.de/" title="Susanne Buckenlei" target="_blank">Susanne Buckenlei</a> und <a href="http://www.lukedragstra.com/" target="_blank">Luke Dragstra</a> fahren das Rad mit identischer Farbe und Ausstattung.</p>
<p>Luke durfte sich schon einen Tag früher bei Fritz Buchstaller vermessen und auf das Rad einstellen lassen.<br />
Immer wenn Luke und ich zusammen eine Radausfahrt machen, werden wir ständig mit großen Augen betrachtet und die Meisten werfen einen verwunderten zweiten Blick auf unsere &#8220;sexy pinki Bikes&#8221;.</p>
<p><a href="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/rad-pinki-4.JPG" title="Michi Stealth Pro Carbon 2"><img src="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/rad-pinki-4.JPG" alt="Michi Stealth Pro Carbon 2" /></a></p>
<p><a href="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/rad-pinki-1.JPG" title="Michi Stealth Pro Carbon 1"><img src="http://blog.michi-hofmann.de/wp-content/uploads/rad-pinki-1.JPG" title="Michi Stealth Pro Carbon 1" alt="Michi Stealth Pro Carbon 1" align="left" /></a></p>
]]></content:encoded>
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